Seit Jahren produziert die Firma Hock ihren Dämmstoff Thermo-Hanf. Er ist völlig frei von umweltschädigenden Zusatzstoffen. Eine Gefährdung der Gesundheit ist sowohl bei der Herstellung, als auch beim Einbau der Dämmung ausgeschlossen.
Thermo-Hanf lässt sich einfach und angenehm zuschneiden und verarbeiten. Durch die Faserstruktur und die Formstabilität der Matten bleibt die Dicke der Matten auch bei komplizierten Stellen immer bestehen. Thermo-Hanf wird als Matten- oder Rollenware geliefert, auf Wunsch auch in Ihrer benötigten Größe. Für schmale Stellen ist der Stopfhanf, Thermo-Hanf WOOL bestens geeignet.
Thermo-Hanf eignet sich für die Dämmung in Dach, Wand und Boden. Egal ob die Dämmung in Neu- oder Altbauten verarbeitet wird – der Einbau ist für jede Anwendung problemlos möglich.
Natürlich besitzt Thermo-Hanf als Qualitätsprodukt hervorragende technische Eigenschaften nach geltenden Normen. Die Europäisch-Technische Zulassung wurde vom Deutschen Institut für Bautechnik, Berlin, unter der Zulassungsnummer ETA-05/0037, die Deutsche Ergänzungszulassung unter der Nummer Z-23.16-1577 erteilt. Die Produktion wird überwacht und zertifiziert durch das Forschungs-Institut für Wärmeschutz in München.

Gehören Sie zu den Dachgeschossbewohnern, die sich an heißen Sommertagen in den kühlen Keller verziehen?
Das muss nicht sein – mit der richtigen Dämmung bleibt der Wohnraum im Sommer auch unter der Dachschräge angenehm kühl. In vielen Gebäuden, in denen das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt wird, tritt dieses Problem regelmäßig auf. Das Dach ist eine Leichtbaukonstruktion. Seine Fläche ist zum darunter liegenden Raumvolumen verhältnismäßig groß. An heißen Sommertagen kann die Temperatur unter der Dacheindeckung trotz Hinterlüftung auf 60 bis 85°C ansteigen. Zwischen der Eindeckung und der Innenverkleidung ist es außer dem geringen Sparrenanteil nur die eingebaute Dämmung, die eine zu starke Hitzeeinwirkung in die Räume verhindern kann. Hierbei kommt es auf die Wärmespeicherfähigkeit des verwendeten Dämmstoffes an. Thermo-Hanf® von Hock erreicht hier einen der besten Werte im gesamten Dämmstoffsegment. In einer aktuellen Untersuchung des Prüfinstituts MPA Leipzig wird dem Naturfaserdämmstoff eine spezifische Wärmespeicherkapazität von 2.300 J/(kg.K) bestätigt. Zum Vergleich: Glaswolle erreicht 800 bis 1.000 J/(kg.K). Durch diesen Produktvorteil, gepaart mit einem relativ hohen Raumgewicht, verhindert Thermo-Hanf® das Eindringen der Sommerhitze in die Wohnräume. Diese als Phasenverschiebung bezeichnete Eigenschaft gibt die Dauer des Widerstandes einer Konstruktion gegen das Durchdringen von Hitze in Stunden an. Bei heutigen Standarddämmstärken von 180 bis 220 mm liefert Thermo-Hanf® eine Phasenverschiebung von 8 bis 10 Stunden. Danach ist es draußen schon wieder kühl und die in der Dämmung festgehaltene Wärme wird nach außen abgeleitet. In den mit Hanfdämmstoff versehenen Dachwohnungen wird zur Mittagszeit an heißen Sommertagen eine Raumtemperatur von 20 bis 23°C gemessen, während draußen durchaus 35°C herrschen können. Die Wirkung kann noch verbessert werden, wenn als Innenverkleidung die ProCrea® Lehmbauplatten von Hock zum Einsatz kommen.
Urheber des Inhaltes und der Bilder ist die Hock GmbH & Co. KG.
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